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 Erster Teil- 1. Dezember

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.~*Anna*~.

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BeitragThema: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySa Jul 13, 2013 8:12 am

Wir befinden uns in einer kleinen Stadt,
Schnee liegt in einer Hauchdünnen Schicht auf der Straße.
Die Sonne ist angenehm warm, jedoch wird sie von Wolken verdeckt, wodurch es etwas kälter wird.
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Crowe



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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptyDi Jul 16, 2013 7:30 am

(ich denke mal das es okay ist wenn ich schon anfange oder ^^)

Dorian lief durch die Straßen der Stadt, natürlich wie immer in den edelsten Stoffen gekleidet. Die Sonne wärmte ihm das gesicht, doch das interesierte ihn wenig, kälte machte ihm nichts aus. Als er an einem Schaufenster vorbeikam, sah er nach ob seine Frisur noch saß und ging dann weiter. Die Autos rauschten an ihm vorbei, wie sich die Welt doch geändert hatte es kam ihm vor als wäre es gestern gewesen das Kutschen statt Autos durch die Straßen fuhren. Er war gerade von einer Party bei einem reichen geschäftsmann auf dem Weg anc hause in seine Villa, nicht weil er müde war, das war er nie sondern weil er noch einige Dinge im haus verändern wollte bevor er seine alljährliche Weihnachtsparty gab, ja er liebte Partys und Ausschweifungen, er genoss seine ewige Jugend in vollen Zügen.
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Laverna

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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptyMi Jul 17, 2013 11:22 am

Meine Familie war viel zu anstrengend. Inzwischen fragte ich mich sogar, ob es jemals eine Zeit gegeben hatte, in der ich nicht vollkommen verrückt vor Verzweiflung oder innerlich niedergeschlagen und äußerlich ernst war. Da ich eine unsterbliche Göttin war, war dies ziemlich schwer zu beantworten. Die Antwort die ich am ehesten wählen würde war nein. Ich wurde schon so lange von meiner Verwandschaft herumgeschupst, dass ich mich an keine Zeit erinnern konnte, in der dies anders gewesen wäre. Die Art meiner Verzweiflung darüber wurde größtenteils von der Jahreszeit beeinflusst. Da im Moment wieder Kühler wurde, war ich zwar innerlich deprimiert, doch ich machte von außen noch immer den Anschein, als würde es mir toll gehen.

Während ich durch die Stadt ging verfluchte ich die Tatsche, dass schon der erste Schnee fiel. Deshalb musste ich die nächsten Monate wieder bei meinem Mann verbringen. Das hieß, dass ich mir die endlose Verabschiedung von meiner Mutter anhören musste, die viel zu sehr an mir hing und ich erneut umziehen musste, ohne es zu wollen. Eigentlich sehnte sich alles in mir danach einfach abzuhauen, aber hörte irgendjemand auf mich? Nein, natürlich nicht. Deshalb war ich im Moment auf dem Weg zu Hades. Eigentlich hätte ich auch ein Auto nehmen können, um von den
Anwesen meiner Familie zu der Villa meines Mannes zu kommen, doch ich ging stattdessen durch die ganze Stadt.

Als ich bei einem Schaufenster vorbeikam überprüfte ich kurz mein Spiegelbild und fragte mich, warum mein Äußeres nicht zeigte, dass ich mein leben allmählich satt hatte. Noch immer schaute mir desselbe Gesicht entgegen, wie zu der Zeit der Griechen, als ich noch als Göttin verehrt wurde. Ich sah noch immer so aus, wie eine selbstbewusste junge Frau, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatte. Das dunkelblaue Kleid, das ich anhatte und an die Kleidung der alten Griechen erinnerte erinnerte, war zwar etwas unpassend und die Sandalen, die ich trug machten die ungewöhnliche Kleidung nicht besser, doch eigentlich sah ich so aus wie jede andere Frau zu dieser Zeit. Wie sehr der erste Eindruck doch täuschen konnte.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptyMi Jul 17, 2013 8:37 pm

Helios

Ich öffnete langsam meine Augen. Wo war ich? Ach ja... Irgendwann war ich einfach in einer vollkommen anderen Welt aufgewacht! Ich war gewöhnt daran, dass es in Griechenland auch nie schneite, deshalb kam mir die weiße Substanz ein wenig seltsam vor. Gestern war ich hier aufgewacht und hatte mich eher vorsichtig umgesehen, dann hatte ich mich hier wieder hingelegt. Aber wo eigentlich? Ich sah mich um. Doch wahrlich konzentrieren konnte ich mich nicht, ich zitterte am ganzen Körper! Was wohl daran lag, das eine Toga und ein purpurnes Schaltuch, nicht wirklich wärmten, vor diesem weißen Zeug. Aber wo waren die anderen Götter? Wo war mein Sonnenwagen? Meine feurigen Rösser? Meine Strahlenkrone?

Ich konnte mich von meinen Gedanken losreißen, normalerweise hätte ich doch jetzt einfach als Lichtkörper zurück nach Griechenland fliegen können! Aber nein! Ich war vollkommen normal! Ein Gott ohne Kräfte! Und die Menschen hier sahen alle so komisch aus, sie hatten solch seltsame Kleidung an und drückten sich auch anders aus, als ich, Helios. Schließlich beschloss ich, einen der Menschen zu fragen, wo ich hier war.

Ich tippte einem Mann, mit schwarzen Beinkleidern und einem seltsamen schwarzen Oberteil, das irgendwie zwei schlagenartige Röhren hatte, durch die die Arme gehörten. Seltsam waren die Menschen hier. Ich blickte kurz auf meine Füße, sie waren rot vor Kälte, die Sandalen waren auch nicht das beste Schuhwerk hier! Der Mann trug seltsames schwarzes Schuhwerk, dass seinen ganzen Fuß umhüllte und keine Löcher an den Seiten hatte, wie man es bei den Sandalen gewöhnt war.
"Ja? Jungchen? Ich bin beschäftigt, also mach schnell!", sagte er in einem unfreundlichen Ton.
Ich war empört! Aber ich war auch froh, dass eine meiner Gaben, die ewige Jugend, geblieben war.
"Weißt du mit wem du da sprichst, Töpel? Ich bin Helios! Der Sonnengott!", sagte ich und machte eine ausschweifende Geste.
Der Mann lachte und tippte sich gegen die Stirn, dann wand er sich von mir ab und ging weiter.

Ich knurrte, wenn ich irgendwann zum Olymp zurück kehren sollte, dann würde ich diesen Mann verdammen und verfluchen, der sich über mich lustig machte! Aber jetzt musste ich ersteinmal herausfinde, wo ich war und warum? Und wo waren meine Gaben? All das, es würde ein Hartes werden, nach den Antworten zu suchen.
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Terru

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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptyDo Jul 18, 2013 10:34 pm

Eine kalte Brise durchfuhr meinen Körper und ich musste mir meinen umgewickelten, roten Schal fester zusammen ziehen. Unscheinbar wie der Schnee, der auf den Boden liegt, war auch diese Stadt, welche zu meinen „Anfang“ auserkoren hatte. Der Anfang meiner Spur der Gerechtigkeit. Was ich den plane? Nun, dass ist einfach: Ich gebe denen die es eher brauchen von denen die es nicht brauchen. Immer noch nicht verstanden? Dann erkläre ich es noch mal langsam: Ich werde zum Dieb, der es von den Reichen nimmt und es den Armen gibt. Du hältst mich für verrückt? Dann lass mich dir mal was erklären: Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie übersättigt die Reichen geworden sind. Immer größer werden ihre Wünsche. Benutzen Geld um sich damit den Mund abzuwischen, während andere um jeden Penni kämpfen. Ist das nicht ungerecht?
Es muss also jemanden geben, der die Aufteilung übernimmt, damit ein Standard unter uns Menschen herrscht. Die Gleichheit ist mein Ziel. Ist das verwerflich?
In meinen Augen tue ich damit genau das Richtige. Doch ich muss klein anfangen. Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Ich werde mir zuerst die kleineren Fische vornehmen. Menschen, denen wahrscheinlich erst in einem Monat auffallen würde, wenn ihnen etwas fehlen würde. So einen hatte ich mir ins Auge gefasst und heute Abend findet dann der erste Raubzug von „Hood“ statt, der der die Gleichheit bringt.
Ich grinste, doch mein grinsen verschwand schnell wieder. Gerade musste ich erst einmal eine andere Prüfung bestehen, denn ich lief zu einer neuen Uni.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptyFr Jul 19, 2013 7:13 am

Als ich langsam durch die Stadt ging bemerkte ich plötzlich, wie zwei Männer sich vor mir unterhielten. Der eine war ein ganz normaler Mensch, doch der andere weckte meine Aufmerksamkeit. Er trug eine heutzutage mehr als unpassende Toga, zitterte am ganzen Körper und gab sich als Helios aus. Erstaunt sah ich ihn an. Ich hatte ihn schon seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen.

Dennoch fand ich es seltsam, dass er sich gegenüber eines Menschen als Sonnengott bezeichnete. Unter welchen Stein hatte er sich in den letzten Jahrtausenden versteckt? Die Sterblichen hatten uns schon lange vergessen und jeder Gott, der heutzutage noch lebte sollte wissen, dass man uns bestenfalls für verrückt halten würde, wenn wir behaupteten, dass wir Götter waren. Helios Reaktion darauf, dass der Mann genau dies dachte, war etwas besorgniserregend. Langsam bekam ich ein beunruhigendes Gefühl. Es war zwar nicht außergewöhnlich, dass Götter einander einige Jahrhunderte lang nicht sahen, doch Helios wirkte so, als hätte sich seine Vorstellung von dieser Welt seit dem antiken Griechenland nicht mehr verändert.

Kurzerhand ging ich zu ihm, um mich zu vergewissern, ob meine Vorahnung tatsächlich stimmte. Wahrscheinlich bildete ich mir nur irgendetwas ein, doch eine Ablenkung war mir nur recht. Ich hatte es bestimmt nicht eilig, zu meinem Mann zu kommen. Deshalb wollte ich so lange ich konnte herumtrödeln. „Hallo Helios, ich habe dich lange nicht mehr gesehen. Wo hast du dich in den letzten Jahrhunderten versteckt? Ist es nicht etwas unhöflich, nicht bei seiner Familie vorbeizuschauen?“, sagte ich freundlich und wartete auf seine Antwort.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySa Jul 20, 2013 1:01 am

Helios

Irgendwer sprach mich an und ich wurde kurzerhand aus meinen Gedanken gerissen. Ich drehte mich um. Eine Frau. Aber was sagte sie da? Ich ging meine Gedanken durch, doch beim besten Willen konnte ich in ihr keine andere Person sehen! Keine Person die ich kannte. Sie trug genauso seltsame Sachen wie die anderen Menschen hier. Das sie aber meinen Namen kannte, beunruhigte mich.
"Ich habe dich noch nie gesehen, wer bist du?", fragte ich.

Dann fiel mein Blick wieder auf das weiße Zeug, kleine Kinder bewarfen sich damit, sie bildeten daraus irgendwelche Bälle. Obwohl die Meisten davon keinem Ball glich. Ich schmunzelte. Verwirrter konnte ein Gott wohl nicht sein. Und was genau hatte die Frau eigentlich mit Familie gemeint? Klar, ich war schon öfters Vater. Aber sie glich keiner meiner Töchter, und auch keiner meiner Schwestern ähnelte sie. Meine Mutter konnte sie ja wohl nicht sein! Meine Mutter und mein Vater waren ja Titanen und wurden, wie alle anderen Titanen auch, von Zeus in den Tartaros verbannt. Außerdem sah sie nicht so aus. Also blinzelte ich sie nur verwirrt an.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySa Jul 20, 2013 1:26 am

Toll, er hatte vergessen, wer ich war. Ok, ich hatte ihn selbst vor seinem Verschwinden nicht oft gesehen, aber man sollte seine Verwandtschaft wenigstens halbwegs kennen. Auch wenn wir nur entfernt verwandt waren, fand ich das etwas unhöflich. Die Familienbeziehungen von Göttern waren sowieso schon kompliziert genug. „Wir haben uns sicher schon mal gesehen. Ich bin entsetzt, dass du mich vergessen hast. Ich bin Persephone, die Tochter von Demeter und Zeus, Frau von Hades und Göttin des Frühlings. Du bist mein Onkel 2.Grades. Erinnerst du dich oder ist dein Gedächtnis in den letzten Jahrhunderten in Mitleidenschaft gezogen worden?“, meinte ich leicht verärgert. Die Tatsache, dass er nun auch begann den Schnee verwirrt anzusehen, beunruhigte mich etwas.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySa Jul 20, 2013 1:34 am

Helios

Sie war Persephone?
"Warum siehst du so seltsam aus, Persophone, warum siehst du so aus wie diese komischen Menschen hier?", fragte ich.
Ich zitterte immernoch. Als ich die Worte Onkel hörte, fand ich es sehr witzig, da sie älter als ich erschien. Die Gabe ewig jugendlich zu sein war mir zum Glück geblieben. Ob die Gabe gut oder schlecht war, konnte man zweigeteilt sehen. Aber das war mir im Übrigen vollkommen egal.
Ich sah mich weiterhin um, in Griechenland hatte es so ein weißes Zeug nicht gegeben. Ich sortierte meine Gedanken, die Fähigkeit das Götter alles wussten, war mir anscheinend auch genommen! Wo waren all die Gaben und Fähigkeiten nur hin?
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySa Jul 20, 2013 1:45 am

"Komische Menschen? Die Sterblichen sehen schon seit einiger Zeit so aus. Warum wunderst du dich über sie und schaust den Schnee so verwirrt an? Hast du die letzten Jahrhunderte tatsächlich verschlafen? Wir sind nicht mehr im antiken Griechenland, die Sterblichen haben uns vergessen und unsere Fähigkeiten sind deshalb schon seit langer Zeit größtenteils auch weg", sagte ich noch verwirrter als zuvor. Es konnte doch nicht sein, dass Helios all diese Veränderungen nicht mitbekommen hatte?
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySa Jul 20, 2013 1:56 am

Helios

Ich sah sie verwirrt an. Schnee? Das weiße Zeug hieß also Schnee. Für mich klang das, was sie sagte wie eine Lügengeschichte. Oder hatte sie tatsächlich recht?
"Ich bin gerade erst aufgewacht. Ich erinnere mich noch wie ich nach einem langen harten Tag in meinem Sonnenpalast einschlief. Dann öffnete ich die Augen und war hier", sagte ich ihr.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySa Jul 20, 2013 2:11 am

Anscheinend hatte Helios seit dem antiken Griechenland tatsächlich nichts mehr mitbekommen. Das würde einige Probleme geben. "Ich will dich nicht beunruhigen, aber inzwischen sind einige Jahrtausende vergangen. Wie konntest du diese Zeitspanne so einfach überspringen?", meinte ich beunruhigt. Was machte man, wenn einem ein Gott gegenüberstand, der die Zeit seit dem alten Griechenland nicht mitbekommen hat?
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySa Jul 20, 2013 2:39 am

Dorian war nun wieder in seiner Villa angekommen, sie war natürlich verlassen wenn er nicht da war, er hatte es Aufgegeben nach neuem Personal zu suchen wenn das vorherige zu alt wurde, denn die meisten Menschen fanden es nicht gerade beruhigend einen ewig Jungen Heren zu haben und der letzte war ihm doch glatt weggelaufen als dieser Dorians Porträit verbotener Weise angesehen hatte, sein Glück denn ansonsten hätte er ihm wahrscheinlich jeden Knochen einzeln gebrochen und ihn dann erledigt. Ja so war er eben wenn es um sein kostbarea Gemälde ging, niemand außer ihm durfte sich ihm nähern und schon garnicht das weiße Tuch abnehmen. Denn wenn sie es sehen würden und allen davon erzählen würden,nein viel zu gefährlich, noch war er nicht so weit die Ewigkeit zu beenden, noch nicht. Aber um dieses Detail würde er sich jetzt kümmern. Das Bild hatte er unter den Arm geklemmt und musste sich zusammen reißen um der Stimme die davon ausging nicht zu zu hören. Als er auf dem dachboden ankam, betätigte er einen versteckten Schalter welcher eine Wand zur Seite schob, dahinter führte ein gang zu einem stählernen Tor, welches er mit seinem Schlüssel öffnete, dahinter lag sein altes Kinderzimmer welches er vor einigen jahrhunderten bewohnt hatte. Hier auf einer alten, staubbedeckten Staffelei, stellte er das verdeckte Gemälde ab und verschloss den raum wieder dann kehrte er zurück in den Eingangsbereich der Villa und machte es sich auf seinem Sofa bequem dann schaltete er den fernseher ein. Er schaute sich immer die Nachrichten an denn er fand es amüsant wie die sterblichen Menschen mit ihrem Schicksal efrtig wurden oder es eben nicht taten.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySo Jul 21, 2013 12:59 am

Helios

Ich kratzte mich am Kopf.
"Welche Zeit schreiben wir?", fragte ich.
Ich sah mich beunruhigt um, wie viele Jahrhunderte hatte ich verschlafen?
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Terru

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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySo Jul 21, 2013 2:21 am

Die Uni war so ermüdend wie ich sie mir vorgestellt hatte. Nein, sie war sogar noch schlimmer. Ein Glück, dass dies nun überstanden war.
Mit einem langen Seufzen setzte ich mich auf einer Bank, an einem Tisch in einem Resteraunt irgendwo in dieser Kleinstadt. Mein Partner saß mir gegenüber, doch er schaute nicht hoch als ich mich zu ihm setzte sondern konzentrierte er sich lieber auf den Papierkram, denn er vor sich ausgebreitet hatte.
„Meinst du wirklich, dass das eine gute Idee ist, Robin?“
Endlich hatte gesprochen, doch sein Blick blieb wie festgenagelt auf das Papier.
„Wie haben das doch schon hunderte Male durchgekaut, little John.“, sagte ich während ich mir meinen Schaal auswickelte und neben mir legte.
Im Grunde genommen war dies ein komischer Kosename für Jemanden, der sowohl in der Breite als auch in der Höhe jeden überragte, welchen er bisher getroffen hatte. Doch wir hatten ihn auf diesen Namen getauft, weil das Wort little seine eigentliche Persönlichkeit wiederspiegelte. Klein, ängstlich – Randvoll mit Wiedersprüchen gefüllt. Aber gerade weil er so Kritisch war und sein Herz so groß war wie sein Leib, passte er perfekt in unseren kleinen Gruppe, der Widerständler.
John seufzte ebenfalls nach meiner Aussage und schaute danach endlich auf. Sein rundes Gesicht war mit Sorgen geplagt.
„Und was ist wenn es schief läuft? Stell dir vor die erwischen dich! Diebstahl wird in manchen Ländern mit der Todesstrafe bestraft, weißt du das?! Besonderes wenn man so teure Dinge klaut, wie du!“
„Pssssttt… muss doch gleich nicht jeder mitbekommen.“
Ich machte eine beruhigende Geste auf ihn und sprach dann im leisen Tonfall weiter.
„Ist doch nur ne olle Vase. Was soll da schon passieren?“
Ich lehnte mich zurück, ließ den Arm auf der Lehne baumeln.
„Zufälligerweise, mein lieber Freund. Ist diese Vase vergoldet und mit kostbaren Ornamenten bestückt. Sie ist mehr als eintausend Dollar wert!“
„Ja… und genau aus diesem Grund, klau ich sie doch auch. Stell dir vor wie viele Menschen man damit glücklich machen könnte.“
Mein Gegenüber schüttelte den Kopf.
„Ich glaube, du stellst dir das alles viel zu leicht vor. Denkst du, du kannst da einfach rein spazieren und sagen: >Hallo hier bin ich. Ach ja ich nehme mal die Vase mit. Danke! < oder was? Die haben da Kameras, Hunde und Sicherheitsanlagen.“
Ich hörte little John nur mit einem Ohr zu, den ich gab gerade die Bestellung bei einer Bediensteten ab: Ein Cafe und zur Feier des Tages, ein leckeres Stück Erdbeertorte.
„Dafür haben wir doch aber einen Plan ausgearbeitet“, sprach ich nachdem das Fräulein meine Bestellung aufgenommen hatte.
„Ich schleiche mich dort rein und nehme den Weg, den ihr mir vorgeschlagen habt. Wird schon werden little John. Mach dir keinen Kopf.“
„Aber..“
Mein Freund versuchte zu protestieren doch ich hielt ihn die Hand hin, als abwehrende Geste.
„Es ist beschlossen, John. Heute Abend beginnt der Auftrag des Hood. Unser Opfer lautet; Gray.“
Ich grinste und er seufzte schon wieder.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySo Jul 21, 2013 3:36 am

"Wir befinden uns im Jahr 2013 nach Christus. Du hast sehr viel verpasst", meinte ich sanft. Ich würde nicht gerne zu hören bekommen, dass ich so viel Zeit verpasst hatte. Was sollte ich mit ihm machen? Eigentlich musste ich zu Hades gehen, doch Helios wäre bei den restlichen Göttern sicher besser aufgehoben.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySo Jul 21, 2013 6:16 am

Helios

Ich machte ein entsetztes Gesicht und fuhr mir erschrocken durch die Haare.
"Solange? Oh großer Zeus... Apropos sind die anderen Götter auch hier?", fragte ich.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySo Jul 21, 2013 7:21 am

"Ja, die meisten haben die Veränderung dieser Welt ausgehalten. Obwohl man uns vergessen hat sind wir immer noch unsterblich. Zeus, Poseidon, Hades und alle anderen wichtigen oder olympischen Götter sind definitiv noch hier. Wir haben uns fast alle in der Nähe dieser Stadt angesiedelt, da es heutzutage für uns sehr problematisch sein kann und leben unauffällig unter den Sterblichen. Ohne ihre Anbetung sind Götter kaum stärker als sie. Deshalb tun wir so, als wären wir ganz normale Menschen, suchen uns Berufe, die unseren Fähigkeiten entsprechen und wechseln in regelmäßigen Abständen den Wohnort, damit niemand erkennt, dass wir unsterblich sind. Das hält nicht jeder aus. In den letzten Jahrhunderten verschwinden immer mehr von uns und ich habe das Gefühl, dass sie nicht so wie du nach einiger Zeit wieder auftauchen. Besonders nicht so bedeutende Götter sind betroffen. Ihre restlichen Fähigkeiten reichen nicht mehr aus und sie schaffen es nicht mehr, dieser sich ständig verändernden Welt zu folgen. Aber lass uns dieses Gespräch später weiterführen. Ich bring dich zu den Anwesen der olympischen Götter. Es ist zwar nicht so prächtig, wie der Olymp, aber dank dem Geld, dass man verdienen kann, wenn man ewig lebt, ist es ganz gut", erklärte ich. Danach ging ich langsam wieder zurück zu meiner Familie. Hades konnte warten. Ich hatte sowieso keine große Lust ihn wieder zu sehen. Das Gespräch mit Helios hatte mich etwas beunruhigt. Mir fiel wiederein, dass ich tatsächlich schon sehr lange auf dieser Welt wanderte und wahrscheinlich schon mehr Zeit hier verbracht hatte als Helios. Er hatte schließlich einige Jahrtausende übersprungen. Der Gedanke, dass ich schon so alt war gefiel mir nicht. Warum hatte ich eigentlich noch nicht aufgegeben? Eigentlich war ich keine der wichtigen Gottheiten, obwohl ich eine der olympischen Götter war. Während ich mich das fragte erinnerte ich mich leise daran, dass ich auch die Göttin der Erneuerung war und deshalb nicht so einfach aufgeben sollte. Schade eigentlich.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySo Jul 21, 2013 8:03 am

Es kam gerade ein Bericht über einen Jungen den einige dieser möchtegern Verbrecher niedergeschossen hatten. Da überlegte Dorian wie viele Kugeln er schon abbekommen hatte, es waren sicher einige hunderte gewesen und soweit er wusste waren noch etwa 10 Stück in ihm drinne, aber das störte ihn herzlich wenig auch wenn es am Flughafen etwas unpraktisch war. Schon praktisch wenn man nahezu unverwundbar war. Wenn die Ewigkeit doch nur nicht so langweilig wäre. Er sehnte sich nach etwas abwechslung.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptySo Jul 21, 2013 11:38 pm

Helios

Ich hatte ihren Worten interessiert gelauscht. Ob Selene und Eos noch lebten? Die Mondgöttin und die Göttin der Abendröte! Das waren doch wichtige Gottheiten... oder? Ich war mir absoulut sicher, dass ich eine wichtige Gottheit war, nicht aus Eitelkeit, die Sonne symbolisiert doch das Leben. Ohne Sonne kann nichts leben und ich bin der Sonnengott und habe jeden Tag Sonnenlicht gebracht. Aber Moment... Jetzt fuhr ich nicht mehr im Sonnenwagen mit den feurigen Rössern über die Tagesscheibe! Warum konnte die Sonne also scheinen? Es war noch so viel neu und es gab noch so viele Fragen. Ich riss mich von meinen Gedanken los und folgte Persephone.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptyMo Jul 22, 2013 9:22 am

Schlussendlich kamen wir beim Anwesen der olympischen Götter an. Es war eine prachtvolle Villa, die an einen Palast aus dem antiken Griechenland erinnerte und sogar die anderen Bauwerke in der Nähe überragte. Wir hatte nicht nur die Fläche gekauft, auf der sie erbaut wurde sondern auch ein riesiges Grundstück rundherum. Der Besitz der Götter dominierte beinahe dieses Viertel, in dem nur die Reichen und Mächtigen wohnten. Glücklicherweise waren unsere nächsten Nachbarn deshalb relativ entfernt. Wir hatten deshalb unseren Freiraum und konnten machen, was wir wollten, ohne dass ein Sterblicher Verdacht schöpfte. Dennoch konnte man das Anwesen kaum mit dem Olymp vergleichen. Ihm fehlte einfach das überirdische und göttliche Strahlen. Genauso wie alle Dinge auf dieser Welt war es einfach nur gewöhnlich. Obwohl wir danach strebten einen Teil der Götterwelt auch noch hier zu erhalten, war dies unmöglich und jeder von uns sehnte sich nach dem Olymp. Als ich die Treppen zum Eingang hinaufging rannte Hermes mich fast um. Er murmelte irgendetwas wie: „Endlich wieder ein interessanter Diebstahl. Ich hätte schon gedacht, ich müsse vor Langeweile sterben.“ Bevor ich ihn fragen konnte, was das bedeutete oder fähig war, mich zu beschweren, war er auch schon weg. Was hatte er damit gemeint? Er war zwar der Gott der Diebe und in letzter Zeit wurde ihm wirklich zu langweilig, doch die Tatsache, dass er sich in einen Diebstahl einmischen wollte beunruhigte mich etwas. Diesen Gedanken verdrängte ich gleich wieder. Ich hatte Wichtigeres zu tun. Als ich mit Helios durch das Anwesen ging konnte ich es leider nicht vermeiden, die Klage meiner Mutter zu hören. Anscheinend hatte sie gerade die junge Hebe als Opfer ausgewählt, das sich ihre endlos langen Reden über den Verlust ihrer Tochter oder besser gesagt mir anhören musste. Kurzerhand ging ich einfach in den Raum, in dem sich mein Vater am liebsten aufhielt, um dem zu entkommen, bevor sie mich entdeckte. Überall waren Bildschirme montiert und man konnte hier wirklich gut fernsehen, was eine von Zeus Lieblingsbeschäftigungen war, seit das Fernsehen überhaupt erfunden wurde. „Hallo Vater“, sagte ich gespielt freundlich. Während er sich umdrehte meinte er etwas vorwurfsvoll: „Was suchst du hier solltest du nicht bei Hades sein?“ Erst danach registrierte ich, dass ich jemanden mitgebracht hatte. „Schau mal, wen ich gefunden habe“, antwortete ich noch immer freundlich.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptyMo Jul 22, 2013 9:45 pm

Robin Hood

Wie es so im Alltag üblich war hatten wir unser rotes Auto an der linken Straßenseite gestellt. Gewöhnlich sollte es von außen wirken, doch wer ein Blick ins Innere wirft, erkennt, dass dies ganz und gar nicht ein gewöhnliches Auto war. Ausgestattet mit Hightech Sensoren, Sendern und Funkgeräten, war es gerade zu perfekt für unseren heutigen Einsatz. Die Scheiben des Autos waren verdunkelt, noch ein Marko der, der Vorsicht gilt.
Während ich mir gerade noch die nötigen Handschuhe für meinen Einsatz überzog, überblickte little John am Steuer noch einmal die Lage. Er trug ein Funkgerät am Ohr, genau wie ich, das der Vermittlung dienen soll. Außerdem trug ich noch eine Kapuze, die mir zusammen mit meiner weiten, doch wenn noch luftigen Kleidung, ein Kuttenähnliches Aussehen verlieh. Alles im allem glich meine Kleidung einem Assassine aus Assassin‘s creed. Nur war meine nicht weiß, sondern dunkel grün, um besser unterzutauchen.
„Alles klar“, sprach John neben mir ins Funkgerät. Will hatte ihn wohl gerade mitgeteilt, dass der Wachmann an den Kameras ausgeschaltet war. Will, ein weiteres Mitglied unserer „fröhlichen Bande“, war ein Mädchen, dass wusste wie sie mit ihren üppigen weiblichen Züge überzeugen konnte. Wir hatten sie schon Monate vorher als Dienstmädchen, nahe dem Zielobjekt, platziert. Sie hatte mit der Zeit herausgefunden, dass der gezielte Wachmann jeden Tag vor der Arbeit einen Kaffee nahm. Diesen Kaffee hatte er auch an den heutigen Abend genommen, nur war er dieses Mal mit Schlafmittel vermischt.
John drehte sich zu mir.
„Kannst los gehen, Robin.“
Ich nickte und ging aus dem Auto. Um das Gelände wurde eine Mauer gebaut. Ich kletterte diese hoch. Das ging leichter als erwartet, die vorigen Übungen an den Kletterwänden der Sporthalle hatten sich ausgezahlt. In gebückter Haltung, balancierte ich die Mauer entlang bis ich hinter dem eigentlichen Gebäude war. Bäume und Sträucher bedeckten meine Gestalt währenddessen gut.
Hier hüpfte ich auf das Gelände. Nahe einem Nussbaum, wischte ich einige Blätter beiseite, denn an dieser Stelle, hatte Will ein Scharfschützengewähr dagelassen. Ich legte es um und zielte. Im Moment befand ich mich im den Totenwinkeln der Kameras. Von exotischen Gestrüpp geschützt. Ich musste die linke Kamera ausschalten um ins Gebäude zu kommen. Ich fand das Objekt, zum Glück war das Gelände gut beleuchtet. Ich zielte sie an und schoss. In schießen war ich schon immer gut, es ertönte nur ein leises Zischen und die Kamera war kaputt.
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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptyDi Jul 23, 2013 12:56 am

Helios

Ich sah Zeus an und verbeugte mich höflich vor ihm, er war schließlich der Hauptgott! Dann sah ich zu der flimmernden Kiste in der sich Menschen befanden und sie waren ziemlich klein.
"Was ist das für ein Hexenwerk?", fragte ich und kniete mich sogleich vor den seltsamen Apparat.
Ich schüttelte ihn, doch die Menschen purzelten nicht heraus. Was war das? Hatte das der große Zeus erschaffen? Hatte er also noch so viel Kraft, dass er Menschen verkleinern und in einen Kasten sperren konnte? Waren die Menschen bösartig, sodass er sie einsperren musste? Ich war aufs Neue verwirrt.
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Crowe



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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptyDi Jul 23, 2013 3:42 am

Dorian saß noch immer auf seinem Sofa und genoss gerade einen wirklich guten Wein. Wie immer war ihm furchtbar langweilig, also nahm er kurzerhand seinen Lieblingsrapier von der Wand und machte ein paar trocken Übungen, hach wie er das duelieren vermisste. Es war wirklich lustig dem sterblichen Gesindel dabei zu zu sehen wie sie versuchten ihn aufzuspießen nur um feststellen zu müssen das sie nicht die geriungste Verletzung hinterließen obwohl sie ihn gerade durchbohrt hatten. Kurz darauf hatte seine Klinge meistens Blut geleckt. Ein wenig Blut könnte eigentlich nicht schaden wäre mal was anderes.
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Laverna

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BeitragThema: Re: Erster Teil- 1. Dezember    Erster Teil- 1. Dezember  EmptyDi Jul 23, 2013 6:23 am

"Anscheinend hat er die letzten Jahrtausende einfach übersprungen. Aber nun ist er ja dein Problem. Erkläre ihm bitte alles oder such dir zumindest jemanden, der das übernimmt", sagte ich zu meinem Vater und ignorierte währenddessen den Sonnengott, der sich staunend umsah. Meiner Familie konnte ich ihn wohl anvertrauen. Obwohl mich fast alle von ihnen in den Wahnsinn trieben, war sicher irgendjemand von ihnen in der Lage mit ihm fertig zu werden. Ich wollte hier jedoch auf keinen Fall länger bleiben. Meine Familie war fast noch schlimmer als mein Mann und jede weitere Minute, in der ich mich hier aufhielt, verstärkte das unangenehme Gefühl, dass ich verspürte. Hielt ich überhaupt an irgendeinem Ort länger aus? Das war eine ziemlich gute Frage. Ich war eine der einzigen Gottheiten, die kein eigenes Haus besaß, nicht nur weil meine Familie dies nicht billigen würde sondern auch, weil ich den Gedanken, einen festen Wohnsitz zu haben, nicht ertrug. Obwohl wir sowieso oft umzogen, da man sonst erkennen würde, dass wir nicht alterten, verspürte ich schon nach kurzer Zeit den Drang, wieder abzuhauen. Deshalb ging ich schnell aus dem Gebäude, bevor irgendjemand mich aufhalten konnte. Im Garten vor der Villa fand ich Hermes. Er lief unruhig herum und sah alle paar Sekunden auf seine Uhr. "Wir gehen uns jetzt betrinken", sagte ich bestimmt und zerrte ihn weg. Damit konnte ich verhindern, dass er etwas Dummes machte, mich ablenken und meine Ankunft bei Hades aufschieben.
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