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 Terasia - Kapital II

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Terru

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BeitragThema: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyMo Jun 24, 2013 4:37 am

(Leutz, dass hier ist wie immer schonmal eine kleine Einführung in den nächsten Abschnitt. Sagt bescheid wenn euch etwas stört. Das ganze ist mir spontan eingefallen. Bevor wir schreiben, lasst uns noch die Szene im ersten Kapital beenden.^^)

Irgendwo in Terasia...

Hitze bildete sich in Cleris Wangen. Es war die Hitze der Erregung. Der Vorfreude. Denn der Raum in dem er sich befand strahlte keines Wegs eine Wärme aus. Eher kühle – Todeskälte.
Seine Männer hatten die Personen hergebracht, die für den ersten Akt nötig sind. Samuel, königlicher Berater und dessen Familie. Mutter und Kind.
Der fette, alte Samuel hatte die Mitte des Raumes eingenommen. Unfreiwillig und mit Hilfe von Knebeln verbunden, saß er auf einen Stuhl. Das einzige Licht im Zimmer fiel auf ihn. Er hatte den ängstlichen Ausdruck eines geschlagenen Hundes.
„Bitte, ich sagte Euch doch ich weiß es nicht!“, flehte er. Sein schon geschädigtes Äußeres deutete auf einige Gräueltaten hin.
Cleris durchschritt den Raum. Seine Beute hatte er stehst im Auge. Wie eine Raubkatze. Gewillt jede Minuten anzugreifen, wenn die Situation es hergab. Doch er musste sich zurückhalten.  Sie brauchten noch Informationen.
„Und ich sagte dir bereits, dass ich keine weiteren Lügen hören will.“
Ein Messer blitzte in seiner Hand auf, fand Platz an der Kehle von Samuel.
„Wird dein nächstes Wort nicht von Wahrheit gesprochen, wird diese Klinge deine Kehle durchschneiden, wie ein Stück Butter.“
Ein wenig Druck auf das Messer und seine Aussage, wurde durch Blut aus einer klaffenden Narbe verdeutlicht.
„Sag, Samuel..“
Cleris hatte den Griff gelöst. Streifte nun wieder als Raubtier. Samuels Augen fühlten sich mit Tränen. Er keuchte auf.
„.. wer hat dir dazu verholfen das zu werden, was du nun bist? Erinnere dich daran, von welchem Tisch du isst. Du und deine Familie….“
Sein Gang blieb im Stillstand.
„.. und nun frage ich noch einmal, wo ist der Schatz. Du hattest in den Jahren, in denen man dich Berater nannte, genug Zeit um dies heraus zu finden. Wo ist das kleine Schmuckstück, das diese Welt erneuern wird. Unser Herrn herbsteigen lässt, auf das er die Sünder vernichtet.“
Samuel schüttelte den Kopf. Es schien ihm Recht viel Mühe zu kosten, die nächsten Worte auszusprechen.
„Herr… Herr ich…“
Doch er besonnte sich. Sah die Klinge wieder aufblitzen.
„Der König er… er trägt ihn immer bei sich. Hat sich ihn unter der Haut nähen lassen. Ich sah einst eine Sonderbarkeit an seiner Wade. Ich kann aber nicht genau sagen, welche es war. Eine Ehrhebung seiner Haut. Als läge eine Schachfigur unter dieser…“
Cleris grinste. So etwas Ähnliches hatte er erwartet.
„An welcher? Welche Wade? Wie brauchen präzise Informationen um einzuschreiten.“
„Ich weiß es nicht, Ser..“
Cleris streifte wieder, ging zu einem Hebel und betätigte ihn.
„Dann musst du es heraus finden..“
Mit dem herunter schwingen des Schalters, fielen Holzbretter nach unten, die vorher die linke Wand darstellten. Jetzt waren dort zwei Gefängniszellen. In einem saß ein kleiner Junge. Angst beschrieb sein Gesicht. In der anderen saß eine Frau, die trotzige die Augen verengte.
Der dickliche Berater schrie sofort auf: „Marie! Traus!“
Cleris hingegen musste bei dem Anblick des Leides und der Angst nur noch mehr grinsen.
„Und damit du auch tust was wir dir Sagen, mein lieber Samuel, wirst du dich heute von einen deiner Lieben trennen. Sag, wenn liebst du von den Beiden am Meisten?!“
Schreie, entsetzten, Trauer. Alles Ausdrücke, die sich grad in deren wiederspiegeln, die Cleris beherrschte. Wie sehr er doch diese Anblicke genoss…
„Ich flehe Euch an, tut meiner Familie nichts.. Ich werde tuen was ihr mir sagt .. nur tut ihnen nichts!“
Cleris lachte auf.
„Damit meinst du wohl beide…“
Er betätigte einen weiteren Hebel.
Schreie..
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Terru

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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyDo Jun 27, 2013 12:47 am

Luke

Wir standen mitten in der Hauptverkehrsstraße. Die Sonne erhellte die vielen Menschen, die uns umgaben mit fröhlichen Gesichtern. Unmengen an Ständen in verschieden Farben und Formen. Händler, die lauthals ihre Ware anpriesen. Kinder, aller Völkerklassen die sich leicht durch die Menschenmenge windeten. All diese Eindrücke ließen sich mit einem Wort beschreiben – Terasia.
Und es war so anderes wie ich es aus meiner Heimat kannte. Seltsam anderes. Keine Sklaverei, oder zumindest war sie im Moment noch nicht sichtbar. Überall war so ein Frohsinn. Doch ein Gefühl sagte mir, dass dies noch nicht alles war. Etwas Seltsames hatte sich über diese Stadt gelegt. Ein Schatten, wie es Raven und Morgan schon angedeutet hatten. Vielleicht versteckten die Menschen hier, ihre wahren Absichten hinter einem Lächeln. Sie täuschten die Leute. Und ich ließ mich täuschen. Mein Mund war weit geöffnet und ich lief von stand zu stand, war erstaunt was es hier so gab. An einem Stand mit sonderbaren Essen blieb ich länger stehen.
Es war eine Art Spieß das von etwas länglichem umwindet wurde. Das Etwas glich einem Insekt. Viele kleine Beinchen sprießen aus ihm heraus, doch der gebrannte Geruch, welcher sich in meine Nase schlich, ließen mich daran erinnern, dass ich heute noch nicht gegessen hatte.
Neugierig beugte ich mich.
„Was ist das?“, fragte ich dem Händler.
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyDo Jun 27, 2013 3:24 am

Morgan

Ich lief zu Like und flüsterte ihm ins Ohr: Das sind verschimmelte Froschschenkel. Isst du die, dann bist du tot.Ich fühlte etwas, was nicht zu beschreiben war- Etwas dunkles. Satomi?Ich komme mit dir und werde dir Rückendeckung geben. Hier ist irgentetwas faul und das gefällt mir nicht.sagte ich und blickte die lächelnden Leute an. Jetzt weiß ich was das sind.Passt gut auf, das wahre Gesicht versteckt sich hinter ihren Gesichtern.Und besonders wichtig: Hört ihnen nicht zu!
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyDo Jun 27, 2013 4:12 am

Satomi
ich landete,als wir das tor durchquerten und senkte ab da den kopf,da man mich und meine magd kaum unterscheiden konnte und man mich daran erkannte,dass ich ohrlöcher hatte die mit ohrringen bestückt wahren,ich ließ einige strähnen über meine ohren fallen
in ordnung luke,aber wir müssen über die dunklen gassen gehen,sonst sehen sie mich und dann.....fliegt alles auf,das mache ich jetzt schon mehrere jahre so mit ihr,aber das ganze ist auf meinem mist gewachsen,ich mag es nicht besonders prinzessin zu sein
ich flüsterte ihm noch ins ohr
wenn ich ehrlich bin,ich bin nicht mal seine leibliche tochter,er hat mich in einem waisenheim in den grünen wäldern adoptiert und so zur prinzessin gemacht....aber ich vermisse meine freiheit und schleiche mich deshalb immer wieder weg
mit diesen worte huschte ich hinter eine ecke in eine dunkle gasse
ich lief ein paar meter,dann packte mich jemand von hinten und hielt mir ein taschentuch vor mund und nase,dann verlor ich das bewusstsein

(ein hoch auf chloroform! ^^ wenn das stört,mach ichs weg ^-^)
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyDo Jun 27, 2013 7:38 am

Lindsey
Ich sah mich mit kurzen Blicken um, musterte alle, ließ meinen Blick unerbittlich gründlich über die Menge schweifen.
Einige erkannte ich aus meinem alten Leben, ich versuchte sie möglichst nicht anzusehen.
Plötzlich löste sich Satomi von uns.
Ich wollte mich umdrehen, aber sie war schon weg, und in der Menge konnte ich sie nicht sehen.
Es war sicher zu auffällig, wenn ich ihren Namen laut rief, immerhin war sie auch anderweitig bekannt.
Also konzentrierte ich mich auf ein paar Sätze, die an die Seherin gerichtet waren.
Satomi! Geh nicht allein in die Menge! Bitte, komm zurück, es ist zu gefährlich!
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyDo Jun 27, 2013 8:03 am

Raven war unruhig, verdammt unruhig. Umso näher sie der Stadt gekommen sind desdo mehr konnte er die Eregung des Dämons spüren, aber es war keine Freude sondern unbändiger, unersättlicher Hunger. Er hatte eine Seele gespürt die er sich einverleiben konnte und war kurz nachdem sie das Stadttor durchscchritten hatten verschwunden. Was Raven mehr Sorgen bereitete war das er bald gestärkt wieder kommen würde, er brauchte nicht lange für seine mahlzeit, er brauchte nie lange. Und jedesmal konnte raven ihn deutlicher Spüren eine dunkle, verführerische Macht. "Wisst ihr am besten ist wir bleiben zusammen bis Satomi wieder da ist."
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Terru

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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyDo Jun 27, 2013 10:29 pm

Luke

Ich wollte Satomi hinterer sehen, doch die Menschenmenge versperrte mir die Sicht. Und so stand näherte ich mich lieber den übrig gebliebenen Sehern.
„Ihr habt Recht, Raven“, gab ich nickend hin als ich misstrauisch meine Umwelt beäugte.
Meine Neugier hielt ich hinter dem eisernen Zaun der Vorsicht versperrt, denn mein Gefahrinstinkt meldete ein beunruhigendes Ereignis.
„Sie wollte zum Schloss, oder?“, sprach ich leise weiter.
„Vielleicht sollten wir irgendwo auf sie warten?“

(Ich finds gut..^^.. Cleris kann ruhig mit eingesetzt werden)
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyDo Jun 27, 2013 11:30 pm

(Ich finds auch gut^^)

Morgan

Nein. So schnell kann sie nicht laufen. Sie würde uns bescheid sagen!sagte ich. Ich gehe sie suchen. sagte ich und lief los. Ich kletterte auf einen Baum und sah Satomi in der Menschenmenge liegen. Ich versuchte runterzuklettern, rutschte ab und flog auf die Steine. Sie ist da vorn,tot?krächtze ich.
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyFr Jun 28, 2013 3:21 am

Satomi
Langsam kam ich wieder zu bewusstsein,aber mein körper war wie gelähmt,ich konnte mich nicht bewegen!
"Was ist hier los" wollte ich fragen,aber ich bekam meinen mund nicht auf
ich lag auf dem kalten boden,einige männer waren über mich gebeugt,einer schob die strähne beiseite die verdeckte,dass ich einen ohrring trug,dann bemerkte er
das ist die Prinzessin.Nehmt sie mit
mit diesen Worten hängte sich einer der anderen männer meinen Körper über die Schulter,ich erlebte gerade mit,wie man mich fortbrachte oder sogar entführte,ohne dass ich etwas tun konnte!
ich erkannte wie sie in eine straße bogen,die vom schloss weg führte und wo nur einzelne leute herumliefen,sie sah aus wie der schwarzmarkt im hintersten fleckchen terasias,dann verlor ich wieder das bewusstsein
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyFr Jun 28, 2013 8:53 am

Raven sah Morgan an und seufzte. Gerade als er etwas sagen wollte, vernam er eine äußerst mächtige dunkle Aura, der Dämon war wieder da aber diesmal schien er über Ravens Geist zu streichen. Endlich kann ich mit dir direkt in Kontakt treten Raven, du weist garnicht wie langweilig das war aber dank der letzten beiden Seelen ist meine Macht nun groß genug! Raven sah sich um aber anscheinend konnte sonst niemand den Dämon auch nur erahnen. Was willst du von mir ?
Ich will richtig stellen was falsch war und ich will Rache und du wirst mir dabei helfen denn ich weis Dinge von denen du nochnichteinmal ahnst ! Damit zog sich der Dämon vorerst zurück und Raven blieb entgeistert stehen und nahm die Leute um sich herum garnicht mehr war. Dann fing er sich plötzlich wieder und sah Morgan an. Was meinst du mit tod ?
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyFr Jun 28, 2013 7:33 pm

Satomi
mein bewusstsein begann langsam sich wieder zu fangen,auch meinen körper konnte ich fast schon wieder vollständig bewegen,aber ich hatte höllische kopfschmerzen.
die gruppe von der straße stand in einer ecke gegenüber von mir,wir waren in einem raum der anscheinend unter der erde war,da die wände aus erde bestanden
ich hing mit ausgebreiteten armen an der wand.meine oberarme waren mit stricken an halterungen befestigt. Ich spürte,wie diese Stricke mir langsam ins Fleisch einschneideten.
trotzdessen,dass ich mich wieder einigemaßen bewegen konnte,konnte ich die stricke nicht lösen,da ich nicht so hoch kam mit den händen.
dazu hatte ich noch überall Schrammen,sie waren wohl nicht besonders sanft mit mir umgegangen,als ich nicht bei bewusstsein war.
der mann,der hier anscheinend das sagen hat stand so zu mir,dass ich sein gesicht erkennen konnte.
es kam mir bekannt vor,ich hatte es schon einmal gesehen,bevor er mich vorhin auf der straße aufgepflückt hat.Aber ich konnte mich nicht daran erinnern woher ich es kenne
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyFr Jun 28, 2013 11:52 pm

(… Leutz ich mache jetzt einen kleinen Zeitsprung.. da dies in die Vorhanden Ereignisse besser hinein passt. Wenns stört, meldet euch bitte bei mir..achja was ich nicht ganz verstanden hab… Mondfeder wurdest du jetzt mit entführt? Ich hab das einfach mal ausgelassen..)

Luke

Es wurde auf einmal so voll. Mein Instinkt, es schrie förmlich nach Gefahr. Schreie. Geplapper. Menschen drängelten sich zwischen uns. Uns Seher. Zu viele Menschen. Ich schreckte jedes Mal ein wenig zur Seite als mich einer von ihnen berührte um vorbei zu kommen. Ich verstand die wirren Wörter von Morgan nicht, das Gerede der anderen hier auf der Straße war zu laut. Lyndisa konnte ich nur halb erkennen. Ich war nicht sonderlich groß. Die meisten Menschenmänner überragten mich, mindestens mit einem Kopf und so konnte ich nur beschwerlich einige Blicke durch diese Riesen erhaschen. Raven schien abwesend. Ich wusste nicht wieso aber wenn ich ihn anblickte, musst ich schaudern. Und Satomi war ganz verschwunden.  
Ich beschloss etwas zu tun, bevor wir uns noch ganz verlieren würden. Und so erhob ich meine Stimme.
„Lasst uns erst mal zu einem Gasthaus gehen. Satomi würde uns dort leichter finden als hier.“
Als niemand reagierte, auch nach einigen Minuten nicht, schnappte ich mir die Hand eines jeden. Ich drängelte mich durch die Menge und fand schließlich eine Stätte. Zwar war der Standard hier nicht allzu hoch, doch immerhin empfing uns die Wirtin mit willkommenen einlas. Der Name der Gaststätte passte zu dem Schild, welches draußen die Gäste einpreiste. Ein Schwein mit glücklicher Miene. Kurz gesagt es hieß Schweinestall.

Die Sonne war schon vor einiger Zeit untergegangen und von Satomi war immer noch nichts in Sicht. Vielleicht war sie noch im Schloss? Schließlich war sie eine Prinzissen. Vielleicht ist sie aber auch…
Ich saß auf dem Dach des Gasthauses. In mir stieg ein Gefühl auf, dass ich vorher nur selten gespürt hatte. Sorge? Seltsam, dabei kannte ich dieses Mädchen doch gar nicht. Vielleicht produziert, dass Seherzeichen dieses Gefühl? Ich sah auf das Mahl. Es glühte im feuerroten Ohmen.
Das Mahl erinnerte mich immer an meinen Pakt. Meiner Freiheit. Ich stand auf. Sah mich kurz um. Die Dunkelheit lag über der Stadt, wie ein Schleier. Dächer in verschieden schwarztönen beschrieben meine Umgebung. Ich lief los. Wind umwob meine Ohren, mein Haar, meiner Haut. Und ich sprang, landete auf dem nächsten Dach. Ein weiteres Mal, nun auf allen vieren. Und ein weiteres Mal.
Plötzlich hielt ich ein. Gerede. Zwielichtiger Gestalten, die meine Sinne berührten.
„Das..war Kinderleicht, die kleine Göre zu schnappen“, hickste einer. Seine Haltung deutete daraufhin, dass er an diesem Abend zu tief ins Weinglas geschaut hatte.
„Jetzt bekommst du bestimmt eine Beförderung,.. wie hieß sie noch gleich? Satomi?“, ebenso angetrunken wie sein Freund.
In mir leuchteten alle Alarmglocken. Ich folgte diese Typen unauffällig, bis vor einem Versteck, mitten in der Stadt. Als ich die Lage gerodete hatte, hastete ich zurück zu den Anderen Sehern im Gasthaus.
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptySa Jun 29, 2013 4:42 am

Raven saß in einem alten Sessel, der anscheinend bald auseinander viel und wahrscheinlich nurnoch von den Motten zusammengehalten wurde und starrte in das prasselnde kleine Kaminfeuer. Der Dämon hatte sich nicht nocheinmal zu Wort gemeldet aber seine Aura war immernoch da, außerdem war Satomi immernoch nicht zurück, allmählich amchte er sich wirklich Sorgen und das das Seher zeichen auf seiner Stirn wieder schwarz schimmerte machte es nicht gerade besser. Als Luke ins Gasthaus zurück kam, schien er ziemlich aufgeregt zu sein. Was ist denn mit dir passiert du siehst aus als ob du gerade einen Geist gesehen hättest.
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptySa Jun 29, 2013 5:22 am

ich versteh das bei mond net,satomi befindet sich warscheinlich UNTER der erde und außerdem hast du nix von bewusstlos werden geschrieben!ich lösch den beitrag mal)

Satomi
der man,der hier anscheinend das sagen hatte und der mir bekannt vorkam,kam zu mir und hob mein kinn so an,dass ich ihn ansehen musste.
langsam erkannte ich ihn, der typ war mal bei meinem vater in der audienz gewesen,ich glaube cleris hieß er
er fragte mich " na kleines Prinzesschen,waren wir wohl mal,ganz alleine und oohne deine Ritterchen im Gepäck rumgelaufen?"
ich hatte ihn von anfang an nicht leiden können,er gehörte zu den rebellen
lass mich in ruhe! ich hab dir nichts getan!
"du wirst uns aber ein tor öffnen,wenn du deinem vater wirklich etwas bedeutest!"
was sollte das denn werden,wollte er etwa lösegeld für mich fordern?...a-aber dann flog doch alles auf!alles w-was ich mit meiner freundin und magd aufgebaut hatte!,s-sie wird doch dann.....dann....,wenn das auffliegt..........öffentlich hingerichtet.......ge-ge-geköpft!
das wollte und konnte ich nicht zulassen,aber ich war immer noch zu beeinträchtigt von dem Chloroform vorhin,adss ich nichts dagegen tun konnte
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptySa Jun 29, 2013 7:39 am

Zoya

Ich hasste Terasia. Diese Stadt war meiner Meinung nach viel zu laut und zu kalt, da ich das heiße Klima in der schwarzen Wüste gewohnt war. Außerdem musste ich meine Tarnung permanent aufrechterhalten, um unauffällig zu bleiben. Obwohl alle anderen intelligenten Geschöpfe ausnahmslos geduldet wurden, waren Drachen die einzigen denkenden Wesen, die dank einigen tragischen Ereignissen nicht gerade beliebt waren. Das Gesetz forderte einem sogar ausdrücklich auf, sie zu töten. Dies war wohl einer der Gründe, warum es nur noch sehr wenige gab. Ich wollte nicht wissen, was passieren würde, wenn irgendjemand erkannte, dass es auch Halbdrachen gab. Deshalb musste ich nun in diesem schrecklichen menschlichen Körper herumlaufen. Mir war selbst noch nicht klar, wie ich es überhaupt schaffte, mein Aussehen zu verändern, doch angesichts meiner auffälligen Gestalt, war diese Fähigkeit trotzdem sehr praktisch.

Während ich in dem schäbigen Zimmer eines Gasthauses saß, starrte ich in einen kleinen Spiegel und versuchte, mein Aussehen vollkommen zu verändern. Im Moment sah ich noch so aus, wie jeder andere Bewohner der schwarzen Wüste, doch meine Heimat war weit entfernt und kaum jemand von dort verirrte sich in diese Stadt. Da ich für meinen Beruf unauffällig bleiben sollte, musste ich das ändern. Das seltsame Zeichen auf meiner Stirn und die Dracheneigenschaften wie zB meine Flügel verbarg ich schon automatisch, doch es war schwieriger meine Fähigkeiten anders einzusetzen. Deshalb brauchte ich einige Minuten bis ich mit meinem Aussehen zufrieden war. Schlussendlich war ich kleiner als gewöhnlich und hatte matte braune Haare, helle Haut und blaue Augen.

Als ich aus dem Gebäude hinausgehen wollte, um mir etwas Besseres zu Essen als die ungenießbare Brühe, die sie in diesem Gasthaus servierten zu holen, stieß ich beinahe mit der Frau des Wirts zusammen. Sie sah erbärmlich aus und ihr Mann behandelte sie sicher schlecht. Statt Mitleid zu haben fragte ich mich jedoch, wie man so ein sinnloses Dasein fristen konnte.

Ich unterschied mich in vielerlei Hinsicht von Menschen und konnte einfach nicht verstehen, wie sie dachten. Welchen Zweck hatten ihre Handlungen? Diese Frage konnte ich nicht beantworten, obwohl ich schon mein ganzes Leben lang von ihnen umgeben war. Andererseits würden meine Gedanken für jeden normalen Mensch vollkommen verrückt erscheinen. Vom Wesen her war ich großteils ein Drache und das spiegelte sich auch darin wieder, dass ich wie einer dachte.

Deshalb konnte ich den Verlockungen des Goldes nicht wiederstehen. Als man mir vor einer Woche eine königliche Summe angeboten hatte, wenn ich die Tochter des Herrschers umbrachte, hatte ich den Auftrag natürlich angenommen. Dank meiner Geldgier war ich also beim  Schwarzmarkt dieser Stadt. Eigentlich wollte ich mich heute in der Nacht in den Palast schleichen, um Satomi zu töten, doch es gab ein kleines Problem. Ich hatte nach dem Zusammenstoß mit der Frau des Wirts gehört, wie zwei der betrunkenen Gäste beim Tresen, mit der Gefangennahme der Prinzessin angaben. Deshalb hatte ich kurzerhand meinen Plan geändert und folgte nun unauffällig der zwielichtigen Männern. Plötzlich bemerkte ich, dass irgendjemand auf den die beiden entdeckte. Diese Gestalt war noch sehr weit von mir entfernt und als sie anfing die Betrunkenen zu verfolgen, sorgte ich dafür, dass das auch so blieb. Dank meiner Ausbildung war ich zwar mehr als gut darin, unbemerkt zu bleiben, doch ich wollte mein Glück nicht strapazieren.

Nachdem wir bei dem Versteck ankamen zögerte ich kurz. Sollte ich die Gestalt auf den Dächern verfolgen oder versuchen, mehr über die Entführer der Prinzessin herauszufinden, indem ich in das Gebäude einbrach? Aus reinem Instinkt heraus entschied ich mich dazu, das Versteck vorerst in Ruhe zu lassen. Als die Gestalt sich bewegte folgte ich ihr deshalb. Bevor sie in ein Gasthaus mit dem treffenden Namen Schweinestall ging konnte ich dank dem Licht, das aus dem Gebäude kam endlich einen kurzen Blick auf sie erhaschen. Dabei erkannte ich, dass ich einen Halbfelis verfolgt hatte und merkte mir sein Aussehen. Nach wenigen Minuten folgte ich ihm. Erst dann gab ich den Sicherheitsabstand, den ich gehalten hatte auf.

Das war anscheinend ein Fehler. Als ich ins Gasthaus ging fing das momentan unsichtbare Zeichen auf meiner Stirn an, beinahe unerträglich zu schmerzen. Dank meiner Ausbildung merkte man mir zwar nichts an, doch ich begann fieberhaft zu überlegen, warum dies geschah. Ich suchte mir einen Tisch, von dem aus ich die Treppe, die zu den Zimmern führte, beobachten konnte und bestellte mir etwas von dem nicht ganz unappetitlich aussehenden Schweinebraten, da ich Hunger hatte. Danach wartete ich auf diese Person. Im Moment wollte ich sie nicht oben suchen und vielleicht würde ich trotzdem ein Paar Antworten bekommen. Selbst wenn nicht hatte ich wenigstens etwas zu Essen. Dieser Mann könnte jedoch tatsächlich wissen, warum meine Leiche gefangen gehalten wurde. Falls jemand das nicht verstand: Bei mir gab es keine Zielpersonen. Es gab nur Leichen. Ich war so gut in meinem Beruf, dass jeder den ich umbringen wollte, beinahe tot war.
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptySa Jun 29, 2013 8:04 am

Satomi
wie sehr ich das leben als terasias prinzessin nur hasste!ich hatte keine eigene freiheit mehr und wurde bei jeder gelegenheit entführt oder fast getötet!entführungen gab es schon mindestens 10 mal,deshalb hatte ich keine angst mehr davor
und 3 mal bin ich mit dem leben davon gekommen,bei diesen attacken,kann ich aber die angst nie abstellen
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptySo Jun 30, 2013 1:48 am

Luke

Keuchend stützte ich mich an dem Türrahmen ab. Ich war, bis vor gerade eben, so schnell gerannt, wie ich es schon lange nicht mehr getan hatte. Meine Krallen bohrten sich tief in das marode Holz. In mir fachte noch immer der Wind der Freiheit, welcher das Feuer meiner Tierinstinkte zum lodern brachte.
Noch mehr, schrie eine Stimme.
Kein Vertrauen den Menschen, eine Andere.
Doch ich schüttelte meinen Kopf um die Stimmen zu verjagen und kam pustend zu Wort.
„Ich habe es gesehen…“, fing ich langsam an, doch dann wurde meine Sprechweise schneller.
„Satomi…! Sie haben Satomi geschnappt. Sie haben sie in einem Versteck gebracht. Ich glaube sie-…Argh“.
Ein stechender Schmerz in meiner Hand lies mich meine Aussage abbrechen. Es pulsierte, durchlebte meinen Körper.
Noch ein Seher? Ich schaute mich um, hielt dabei mehr aus Reflex, die mit dem Mahl betreffende Hand fest, als könnte ich so, die Schmerzen lindern. Doch das tat es natürlich nicht und ich verfluchte innerlich den Alten. Immerhin müsste er für das Zeichen verantwortlich sein. Weidet er sich etwa an dem Schmerz, welcher bei dem Aufeinander treffen der Seher verursacht wird? Oder warum hatte er dieses mit solch einer Fähigkeit ausgestattet?
Ich schüttelte wieder den Kopf. Für lange Gedankengänge hatten wir keine Zeit. Lieber schaute ich übers Treppengeländer. Ließ meinen Blick über die verruchte Meute schauen. Auf der Suche nach einem Stück Haut, dass ebenso leuchtete wie das an meinem Handgelenk. Doch ich fand nichts.
Ich wendete mich wieder den anderen zu.
„Ich weiß zwar nicht was hier los ist aber..“
Ich biss mir die Zähne zusammen. Immerhin brachten die Schmerzen mich dazu, langsamer zu sprechen.
„Satomi wurde entführt. In einem Versteck in der Innenstadt.“
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptySo Jun 30, 2013 3:17 am

Satomi
er sagte zu mir,er habe sowieso vor,mich nicht mehr lebend hier wegzulassen,da ich sein gesicht gesehn habe.
bei jeden versuch ihm nicht ins gesicht sehen zu müssen wurde er gröber zu mir. irgendwann verlor er aber die geduld und schlug meinen kopfe heftig gegen die wand,alles drehte sich und bald darauf spürte ich wie mir es am ohr herunter rann,es war warm
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptySo Jun 30, 2013 4:15 am

Raven sah ihn an und musste sich zurückhalten als ein vertrauter Schmerz durch seinen Kopf schoß und ihn fast aus dem Sessel geworfen hätte. Ein Seher, hier in diesem Loch, Raven hätte sich umgesehen wenn ihn der Schmerz in seinem Kopf nicht benommen gemacht hätte. nachdem der Schmerz verklungen war sah er Luke wieder an. Moment Satomi wurde entführt ? Wir müssen sie holen oder ?
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptySo Jun 30, 2013 4:36 am

SAtomi
es war rot und roch metallisch,warscheinlich handelte es sich um blut
ich hatte meinen kopf zur seite gedreht als er ihn gegen die wand geschlagen hatte zur erklärung,warum es nicht meinen nacken herunterlief sondern an meinem ohr vorbei
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Laverna

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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptySo Jun 30, 2013 6:50 am

Zoya

Ich hatte gerade mein Essen erhalten, als ich eine Stimme von oben hörte. Sie war beinahe nicht zu verstehen, doch ich versuchte zu lauschen. Vielleicht war es sogar der Halbfelis, den ich verfolge. Dank meiner Ausbildung und meines angeborenen guten Gehörs gelang es mir sogar recht gut etwas zu verstehen. Leider konnte ich die Stimme nicht zuordnen, doch wegen dem, was gesagt wurde, nahm ich an, dass es tatsächlich dieser Mann war, der sprach. Obwohl ich nicht erkennen konnte, mit wem er sprach war das wenigstens ein Anfang. Als ich anfing endlich zu essen, lehnte der Halbfelis sich plötzlich übers Geländer und suchte anscheinend irgendjemanden in der Menge. Jetzt hatte ich noch einen Grund, um mich dem Schweinebraten zuzuwenden.

Die Tatsache, dass ich mich plötzlich mehr anstrengen musste, um das Zeichen auf meiner Stirn unsichtbar zu machen war auch etwas bedenklich. Die Kopfschmerzen, die ich noch immer hatte waren auch nicht gerade toll. Wenn ich allein war musste ich dringend überprüfen, ob sich das Mal entzündet hatte. Vorerst begnügte ich mich jedoch damit innerlich zu fluchen und aufmerksam jedes Geräusch zu verfolgen, das von oben kam. Vielleicht sollten sich der Halbfelis und seine Begleiter etwas beeilen. Ich hatte das leise Gefühl, dass Satomi nicht durch meine Hand sterben würde, wenn sie weiter herumtrödelten. Wenn ich sie nicht umbrachte würde man mich jedoch nicht bezahlen. Das wäre sehr schade, denn ich konnte das Geld dringend gebrauchen. Da das Fleisch vor mir verführerisch roch und ich auch nur ein hungriger Halbdrache war, der noch immer nicht genau wusste, ob dieser Auftrag komplizierter war, tat ich vorerst gar nichts.
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptySo Jun 30, 2013 8:58 am

//sry das ist mir zu viel

Luke? Ist es das was ich denke...fragte sie und sah ihn fragend an.
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Terru

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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptySo Jun 30, 2013 11:23 pm

Luke

Ich nickte.
Der Schmerz stand mir ins Gesicht geschrieben aber ich versuchte nicht mehr daran zu denken.
„Wir können da aber nicht einfach so rein stürmen. Wir brauchen einen Plan.“
Ich sah mich um.
„Aber vielleicht ist es besser, wenn wir die Einzelheiten woanders besprechen. Die Wände könnten hier auch Ohren haben. Kommt, wir gehen nach draußen.“
Ich ging nach unten, wobei mein Seherzeichen, noch stärker leuchtete. Es gab aber nichts auffälliges, was meine Aufmerksamkeit erregen könnte.
Verdammt, was ist hier bloß los?
Hastig sprintete ich nach draußen und die Schmerzwellen erlagen sie langsam.
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Izumi
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyMo Jul 01, 2013 3:09 am

Satomi
Cleris hatte jetzt schon öfter die geduld mit mir verloren, sprich schon öfter meinen kopf gegen die wand geschlagen,reden tat ich trotzdem nicht.er wollte wissen,was meinem Vater am wichtigsten war,mal von mir abgesehen
langsam wurde ich benommen und meine augen waren nur noch halb geöffnet
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BeitragThema: Re: Terasia - Kapital II   Terasia - Kapital II EmptyMo Jul 01, 2013 3:25 am

Morgan

Ich rannte hinter Luke her. Luke?Ich glaube ich habe eine Idee.sagte ich.
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